„Eine leidenschaftliche Jazzpianistin, die in ihrer eigenen Musik aufgeht“ (FAZ), „macht einen vor Glück schwindelig“ (Die ZEIT). „Eine kleine Sensation“ (SZ). Mit ihrem neuen Solo-Projekt „Resonanzen“ führt Johanna Summer das einzigartige Konzept fort, welches schon ihrem Debüt „Schumann Kaleidoskop“ enorme Anerkennung von Medien, Musiker-Kolleg*innen und Publikum einbrachte. Mit profunder, von Klassik, wie Jazz geprägter Technik und beeindruckender Gestaltungskraft spielt sie die Musik klassischer Komponisten improvisatorisch weiter. Immer wieder neu, immer wieder anders. Waren es beim Vorgänger noch die „Kinderszenen“ Robert Schumanns, spannt Summer auf der neuen Einspielung einen weiten Bogen: Ausgehend von Johann Sebastian Bach über Schubert, Beethoven, Tschaikowsky, Grieg und Ravel bis zu Mompu, Ligeti und Skrjabin. Das Ergebnis lässt sich mit Begriffen wie „Jazz“ oder „Klassik“ nur unzureichend beschreiben. Eher: Eine unglaublich variantenreiche, persönliche, von tiefer Durchdringung geprägte Weiter-Erzählung der klassischen Vorlagen. Oder, wie Piano-Meister Joachim Kühn es ausdrückt: „Johanna Summer spielt IHRE Musik, with a little help from her friends, voller Fantasie und ohne Kategorie.“
Johanna Summer spielt sich in Sphären, wo Genres keine Rolle mehr spielen.
Mit Johanna Summer Musik zu machen war für mich ohne jeden Zweifel einer der künstlerisch erfüllendsten Momente der letzten Jahre. Liebe (Musik)Welt > Diese Frau ist eine Gigantin!
Johanna Summer ist eine herausragende Jazzpianistin. Sie ist so zentriert und bei sich, geht so souverän und frei mit Material um und trifft doch die ganze Zeit ihren eigenen Ton.